Veröffentlichungen

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Pharmalogistik: GDP – Der rote Faden durch alle Prozesse

Erschienen in: Jahrbuch Logistik 2015

Durch die Regelungen zur „Good Distribution Practice“ (GDP) werden Logistikdienstleister und Verlader gemeinsam mit den pharmazeutischen Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Neben umfangreichen Qualitätsmanagementansprüchen muss auch die gesetzliche Vorgabe an die Validierung der eingesetzten computergestützten Systeme, wie zum Beispiel Warehouse-Management-Systeme (WMS), erfüllt werden. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieses Beitrages, die damit verbundenen Anforderungen strukturiert und kompakt darzustellen und Lösungswege für eine ergebnisorientierte und effiziente Validierung aufzuzeigen …

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Standortübergreifende Auftragsabwicklung in der Supply Chain

Warehouse-Management-System unterstützt die gewinnbringende Bündelung vorhandener Ressourcen

Erschienen in: F+H Fördern und Heben, Ausgabe 12/2014

Bei einer progressiven Entwicklung der Distribution liegt es nahe, dass Logistikdienstleister, die bereits mehrere Standorte betreiben, in ein weiteres Distributionszentrum investieren. Ein Neubau ist jedoch nicht in jedem Fall logische Konsequenz. Denn es kann sich durchaus rechnen, vorhandene Ressourcen intelligent zu bündeln und auf eine standortübergreifende Auftragsabwicklung umzusteigen. Gestützt wird dies durch ein geeignetes Warehouse-Management-System …

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Interim-Management in der Intralogistik – Enabler für einen erfolgreichen Go-Live

Erschienen in: Jahrbuch Logistik 2014

Die Inbetriebnahme von Anlagen und Systemen in der Intralogistik ist stets eine Feuerprobe für alle Beteiligten. Zu diesem Zeitpunkt zeigt sich, ob die neue Lösung auf einem stimmigen Konzept und einer sorgfältigen Planung basiert – oder eben nicht. Auch das Inbetriebnahmemanagement avanciert zum Top oder Flop. Mitunter muss dann auch eingestanden werden, dass ein systematisches Inbetriebnahmemanagement gar nicht erst stattgefunden hat. Ein Fehler mit teils fatalen Folgen. Hilfe verspricht ein klar strukturiertes Interim-Management durch einen temporär eingesetzten, externen Experten, der verfahrene Situationen mit neutralem Blick von außen kurzfristig analysiert, entsprechende Maßnahmen einleitet und schnellstmöglich in den Produktivbetrieb überführt. Dieser Beitrag zeigt, wie ein solches Management auf Zeit im Einzelnen aussehen kann und stellt dieses Thema gleichzeitig zur Diskussion …

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Kosten und Ressourcen im Blick

Mit herstellerneutralen Konzepten zur stimmigen Gesamtlösung

Erschienen in: Neubaufibel 2013 „Best Projects“

Die Logistik ist unbestritten eine tragende Säule des Unternehmenserfolgs. Umso wichtiger sind eine verantwortungsbewusste, systematische Ausrichtung der Prozesse und des Personaleinsatzes sowie die Integration adäquater intralogistischer Einrichtungen. Gut beraten ist, wer vor diesem Hintergrund Unterstützung durch externe, auf die Intralogistik spezialisierte Planungsexperten in Erwägung zieht …

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Systemwechsel macht Schule

Zentrallager für die Pharma- und Gesundheitsindustrie verwalten

Erschienen in: Logistik für Unternehmen, Ausgabe 7/8-2013

In ihrem Logistikzentrum in Alzenau hat die trans-o-flex Logistik-Service GmbH ein neues Lagerverwaltungssystem (LVS) aufgesetzt, über das zukünftig bundesweit sämtliche Prozesse in den verschiedenen Standorten des Logistikdienstleisters zentral verwaltet und gesteuert werden. Die Entwicklung und Umsetzung der neuen Lösung wird von den Planungsexperten der Dortmunder Log5Group Engineers GmbH begleitet …

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Professionelles Testmanagement schafft Planungs- und Investitionssicherheit

Erschienen in: Jahrbuch Logistik 2013

Systemlösungen in der Intralogistik sind verstärkt durch hohe Dynamik und Komplexität geprägt, die es auf Softwareebene abzubilden gilt – und zwar in der geforderten Qualität bei immer kürzeren Entwicklungszyklen. Dies ist eigentlich schon ein Widerspruch in sich und „produziert“ mitunter eine folgenschwere Entwicklung: Nämlich Fehler in der Software, die erst während des „Go-Live“ erkannt werden und die zu unplanmäßigen Zeitverzögerungen und nur schwer bis nicht mehr kalkulierbaren Kosten führen. Damit Softwareprojekte nicht aus dem sprichwörtlichen „Ruder“ laufen, ist ein strukturiertes, methodisch abgesichertes Testmanagement in Verbindung mit einer hieb- und stichfesten Inbetriebnahme und – sofern erforderlich – einer systematischen Migrationsplanung zunehmend unverzichtbar, wenn nicht gar von entscheidender strategischer Bedeutung für den Unternehmenserfolg.

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Go-Live ohne Umwege und Kostenfallen

Professionelles Testmanagement schafft Planungs- und Investitionssicherheit

Erschienen in: F+H Report 2012/2013

Systemlösungen in der Intralogistik sind verstärkt durch hohe Dynamik und Komplexität geprägt, die es auf Softwareebene abzubilden gilt. Fehler in der Software, die erst während des „Go-Live“, also der Inbetriebnahme, erkannt werden und die zu unplanmäßigen und unkalkulierbaren Folgekosten führen können, kann sich niemand leisten. Damit Softwareprojekte nicht aus dem sprichwörtlichen Ruder laufen, ist ein methodisch abgesichertes Testmanagement in Verbindung mit einer hieb- und stichfesten Inbetriebnahme und – sofern erforderlich – einer Migrationsplanung zunehmend unverzichtbar …

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